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KUNST?

Kunst bedeutet für mich: Auf der Suche zu sein.

Wahrnehmen. Zuhören. Sinken.

Meine künstlerische  Auseinandersetzung immer mit einem inneren Loslassen und Transformation zu tun.

Es geht um den Raum für einen Ausdruck ohne Worte.

Den Flow führen & ihm Folgen. Es sind Meditation und Kampf in einem.

Mich beschäftigen Themen wie Einsamkeit, innere Reflexion, Menschlichkeit und Authentizität, Zugehörigkeit und Bezug, Verbindung und Spontanität, Verletzlichkeit.

Für mich ist das Kunstschaffen ein ewiges auf der Suche sein - 

nach Möglichkeiten zur Überwindung von Grenzen und dem Ermöglichen von neuen Verbindungen.

Es ist ein sichtbar gewordenes Wachstum nach innen und außen.

 

Neueste Arbeiten

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Immer mehr Vogelarten sind vorm Aussterben bedroht. Über 110 Arten sind nicht nur durch die industrialisierte Landwirtschaft, sondern vorallem auch durch den Klimawandel bedroht. Die Vogelbestände gehen derzeit immer mehr zurück. Die Verfügbarkeit von Insekten und Lebensräumen wird knapper. Die wachsende Zahl an Überwinterern und flexiblen Arten, die Früher in ihr Brutgebiet zurückkehren, verdrängt andere Vögel aus ihren Revieren... Auch wenn Meeresspiegel weiter steigen,  werden die Küsten für Vögel weniger bewohnbar. Rastplätze werden weniger auf ihrer Reise... der Raum der Vögel schrumpft. Deshalb beschäftigt mich zur Zeit der Vogel aus der Vogelperspektive. Ich möchte ihm Raum geben. Fragend schaut er uns Menschen an. Was antworten wir ihm?

Ein Vogel. Für mich Symbol der Freiheit und der Sehnsucht. Vögel leben in unserer unmittelbaren Nachbarschaft, sie schlafen auf unseren Dächern, besuchen uns an unseren Fenstern und erinnern uns mit ihrem Gezwitscher, wieder öfter in den Himmel zu schauen. Sie sind Meister im Navigieren und im sturmfesten Nestbau. Wahrscheinlich wecken sie mein Fernweh, weil wir Menschen tief im Inneren auch Normaden sind. Wir sind nicht wirklich sesshaft, auch uns zieht es in den Urlaub, den Süden, die Ferne.

Der Vogel und der Mensch